Husten

Wie die Natur helfen kann

Wer kennt es nicht, die Nacht zieht dahin – aber schlafen kann man nicht.
Mit Hilfe der Natur und ein paar Tipps kann man wirkungsvoll nachhelfen.
Trotz Müdigkeit, liegen viele Menschen Nacht für Nacht wach, Gedanken kreisen im Kopf und man
dreht sich von rechts nach links. Laut DAK leiden 80 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland an
Schlafstörungen.
Ursachen dafür gibt es viele: Stress und Druck im Beruf bringen Arbeitnehmer schnell an eine
Leistungsgrenze, so steigt das Risiko für Schlafstörungen. Auch Nachtschicht und die ständige
berufliche Erreichbarkeit führen zu Unruhe und können uns den Schlaf rauben.

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Angstzustände und Depressionen führen ebenfalls zu Schlafproblemen.Wer kennt es nicht, die Nacht zieht dahin – aber schlafen kann man nicht.

Mit Hilfe der Natur und ein paar Tipps kann man wirkungsvoll nachhelfen.
Trotz Müdigkeit, liegen viele Menschen Nacht für Nacht wach, Gedanken kreisen im Kopf und man
dreht sich von rechts nach links. Laut DAK leiden 80 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland an
Schlafstörungen.
Ursachen dafür gibt es viele: Stress und Druck im Beruf bringen Arbeitnehmer schnell an eine
Leistungsgrenze, so steigt das Risiko für Schlafstörungen. Auch Nachtschicht und die ständige
berufliche Erreichbarkeit führen zu Unruhe und können uns den Schlaf rauben.
Angstzustände und Depressionen führen ebenfalls zu Schlafproblemen.

Wie kommt es zu einer Bronchitis?
Üblicherweise sind dafür Viren verantwortlich, seltener Bakterien, Pilze oder chemische Reize. Sind die Viren in unserem Körper gelangt, infizieren sie vielfach zunächst obere Atemwege, bevor es zu einer Entzündung der Schleimhäute in den Bronchien kommt.

So äußert sich eine Bronchitis.
Meist geht es mit trockenem Husten los. Nach zwei bis drei Tagen wird der Husten zunehmend
produktiv das bedeutet es wird mehr zähes Bronchialsekret gebildet. Dieses Sekret kann nur noch
unzureichend durch die Flimmerhärchen abtransportiert werden.
 
Was tun bei einer Bronchitis?
Üblicherweise verläuft eine Bronchitis unkompliziert, die Symptome sind allerdings sehr
unangenehm. Bei starkem Hustenreiz helfen warme Bäder und das Inhalieren von ätherischen Ölen.
Die Kombination aus Thymian und Efeu befreit die Bronchien, löst das festsitzende Sekret und
erleichtert das Abhusten. Zudem wird auch der quälende Hustenreiz gelindert.
Wir empfehlen das Trinken von Tee mit frisch gepresster Zitrone, Ruhe und gesunde Ernährung.
 
Wann zum Arzt?
  • Keine Besserung der Beschwerden nach einigen Tagen.
  • Hohes Fieber, Nachtschweiß, Atembeschwerden
  • Starkes Krankheitsgefühl
  • Starke Hustenanfälle
  • Auffällige Atemgeräusche, etwa Pfeifen oder Keuchen
  • Gleichzeitige chronische Krankheiten wie Asthma
  • Schwangerschaft